Zukunftsmarkt 2016

Wir machen die Zukunft enkeltauglich

mit unseren

  • Zukunftsmärkten
  • Öko-Checks
  • Öko-Top-Kooperationen
  • Projekten
  • Vorträgen
  • Partnern
  • Internet-Studiengängen zum Lernen mit allen Sinnen und zum Internet der Dinge
  • Beiträgen zur Energiewende von unten
  • Maßnahmen zur Energieautarkie von Häusern, Straßen und Gemeinden
  • Beiträgen zur Ernährungsautarkie der Region (z.B. Projekt 33)

und besonders gern mit Ihnen

Der Zukunftsmarkt 2016 liegt hinter uns. Damit liegt der nächste Zukunftsmarkt vor uns. Bevor wir uns aber um ihn kümmern, berichten wir von unseren und Ihren Erfahrungen. Sobald wir dazu kommen. Wir bauen die Homepage komplett neu auf - und bitten noch um etwas Geduld.

 

enkeltauglich – wie geht das?

Das zeigen wir (Forum Zukunft e.V., Grünes Forum Baden e.V. und die Volksbank Bühl) am Sonntag, 24. April, ab 14 Uhr im Forum der Volksbank Bühl: Prof. Dr. Peter Schmuck eröffnet mit der Animation

„Von der Vision zur Umsetzung.
Auf dem Weg in eine enkeltaugliche Zukunft!“

den Ausblick in eine Welt, in der wir unseren Enkeln die gleichen Chancen lassen wie uns. Fünf konkrete Projekte aus der Zukunft, die sie heute schon vorbereiten, stellen sich im Anschluss in Kurzpräsentationen vor:

  • Energieagentur Mittelbaden (Sybille Feurer):
    Erfolgreich Sanieren in 10 Schritten
  • Contracting-Modelle (Michael Huber):
    Rundum-Sorglos-Öko-Paket für Alle
  • Vom Altbau zum Passivhaus zur Plus-Energie
    (Martina & Roland Stenglin)
  • Mobile Pelletproduktion (Eberhard Rudert):
    aus Stroh, Rebschnitt, Grünabfällen
  • Neptutherm (Richard Meier):
    Dämmstoffe aus Seegrasfasern

Grußwort durch OB Schnurr,
Musikalische Gestaltung: Jugendmusikschule Bühl,
Kaffee und Kuchen im Außenbereich, serviert vom GFB e.V.

Schalterhallenöffnung 13.30 Uhr, Ende der Veranstaltung 17 Uhr.
Der Eintritt ist frei. Spenden werden nicht zurückgewiesen.

Unsere Ziele :

  • „Wir wandeln Altbauten in Passivhäuser um;
  • Wir beraten Kommunen mit dem Kommunalen-Kompetenz-Konvent (KKK);
  • Wir bauen eine Zukunftsbank vor Ort auf und beginnen mit dem Enkelsparstrumpf;
  • Wir speichern unsere Energie in der Region;
  • Wir entwickeln Konzepte für die Energieautarkie ländlicher Gemeinden;
  • Wir fangen einfach an mit der Postwachstumsökonomie.“

     

 

„Mit unserer Arbeit wollen wir zukunftsfähige, sinnvolle Arbeitsplätze in der Region schaffen und uns zugleich der Verantwortung für globale Zusammenhänge stellen.“

 

Unser Motto

 

Gemeinsam machen wir die Heimat ENKELTAUGLICH.
Und holen die Wertschöpfung in die Region.
Und halten sie hier.

„Die Heimat muss ENKELTAUGLICH werden!
Damit auch Urenkel nach dem Motto von Michael Sowa “ Erwache und lache ! “ den Tag beginnen können.“
Frohmut Menze

„Fossile raus … Erneuerbare rein!
Für uns, unsere Kinder und Enkelkinder“
Albrecht Häfner

„Wir müssen unseren Kindern und Enkelkindern ein intaktes ökologisches, soziales und ökonomisches Gefüge hinterlassen!
Das eine ist ohne das andere nicht zu haben. (Rat für nachhaltige Entwicklung)“
Hertha Beuschel-Menze