Zukunftsmarkt 2017: Gemeinsam zupacken

Das Grüne Forum Baden e.V. will kommenden Generationen eine lebenswerte Zukunft sichern und knüpft 2017 mit dem 6. Zukunftsmarkt an die Erfolge der vergangenen Jahre an.

Am 7. Mai laden wir die Region Mittelbaden auf dem Gärtnerhof Decker bei Bühl zu einem wachen, aber stets optimistischen Blick auf ökologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Herausforderungen ein.
Anstatt düsterer Zukunftsszenarien präsentieren wir Ideen für Mutige, Konzepte von Mutmachern und geniale Lösungsansätze für eine enkeltaugliche Zukunft.

Hierfür suchen wir weitere Aussteller, die mit ihren zukunftsweisenden Produkten und Dienstleistungen Pionierarbeit leisten.

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enkeltauglich – wie geht das?

Das zeigen wir (Forum Zukunft e.V., Grünes Forum Baden e.V. und die Volksbank Bühl) am Sonntag, 24. April, ab 14 Uhr im Forum der Volksbank Bühl: Prof. Dr. Peter Schmuck eröffnet mit der Animation

„Von der Vision zur Umsetzung.
Auf dem Weg in eine enkeltaugliche Zukunft!“

den Ausblick in eine Welt, in der wir unseren Enkeln die gleichen Chancen lassen wie uns. Fünf konkrete Projekte aus der Zukunft, die sie heute schon vorbereiten, stellen sich im Anschluss in Kurzpräsentationen vor:

  • Energieagentur Mittelbaden (Sybille Feurer):
    Erfolgreich Sanieren in 10 Schritten
  • Contracting-Modelle (Michael Huber):
    Rundum-Sorglos-Öko-Paket für Alle
  • Vom Altbau zum Passivhaus zur Plus-Energie
    (Martina & Roland Stenglin)
  • Mobile Pelletproduktion (Eberhard Rudert):
    aus Stroh, Rebschnitt, Grünabfällen
  • Neptutherm (Richard Meier):
    Dämmstoffe aus Seegrasfasern

Grußwort durch OB Schnurr,
Musikalische Gestaltung: Jugendmusikschule Bühl,
Kaffee und Kuchen im Außenbereich, serviert vom GFB e.V.

Schalterhallenöffnung 13.30 Uhr, Ende der Veranstaltung 17 Uhr.
Der Eintritt ist frei. Spenden werden nicht zurückgewiesen.

Unsere Ziele :

  • „Wir wandeln Altbauten in Passivhäuser um;
  • Wir beraten Kommunen mit dem Kommunalen-Kompetenz-Konvent (KKK);
  • Wir bauen eine Zukunftsbank vor Ort auf und beginnen mit dem Enkelsparstrumpf;
  • Wir speichern unsere Energie in der Region;
  • Wir entwickeln Konzepte für die Energieautarkie ländlicher Gemeinden;
  • Wir fangen einfach an mit der Postwachstumsökonomie.“

     

 

„Mit unserer Arbeit wollen wir zukunftsfähige, sinnvolle Arbeitsplätze in der Region schaffen und uns zugleich der Verantwortung für globale Zusammenhänge stellen.“

 

Unser Motto

 

Gemeinsam machen wir die Heimat ENKELTAUGLICH.
Und holen die Wertschöpfung in die Region.
Und halten sie hier.

„Die Heimat muss ENKELTAUGLICH werden!
Damit auch Urenkel nach dem Motto von Michael Sowa “ Erwache und lache ! “ den Tag beginnen können.“
Frohmut Menze

„Fossile raus … Erneuerbare rein!
Für uns, unsere Kinder und Enkelkinder“
Albrecht Häfner

„Wir müssen unseren Kindern und Enkelkindern ein intaktes ökologisches, soziales und ökonomisches Gefüge hinterlassen!
Das eine ist ohne das andere nicht zu haben. (Rat für nachhaltige Entwicklung)“
Hertha Beuschel-Menze