Brennpunkt PFC Mittelbaden

Seit der Jahresmitte 2016 ist beim Gemeinwohl-Forum-Baden e.V. eine Projektgruppe mit der ambitionierten Bezeichnung "PFC-freies-Mittelbaden" aktiv: einerseits mit dem Ziel, die Bevölkerung mit unabhängiger Information zu einer großflächigen und komplexen Schadenssituation im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden zu versorgen und andererseits um lösungsorientiert Lösungsansätze zu erarbeiten.

Die Ursachen der Kontamination der Böden mit per- und polyfluorierten Chemikalien und ihren Vorläuferverbindungen reichen weit zurück, etwa bis zum Jahr 2005. Maßnahmen der zuständigen Behörden liefen erst ab dem Jahr 2013 an. Bis dahin wurden PFC als Gefahrenquelle von den Behörden in Baden-Württemberg nicht wahrgenommen. Die Trinkwasserversorgung wird seit dem Jahr 2013 durch aufwendige technische Maßnahmen in den Wasserwerken sichergestellt. Mit einer Überwachung von landwirtschaftlich genutzten Flächen (Vorerntemonitoring) soll gewährleistet werden, dass keine Erzeugnisse auf den Tisch der Verbraucher kommen, die mit PFC belastet sind.

Seit der Jahresmitte 2016 ist beim Gemeinwohl-Forum-Baden e.V. eine Projektgruppe mit der ambitionierten Bezeichnung "PFC-freies-Mittelbaden" aktiv: einerseits mit dem Ziel, die Bevölkerung mit unabhängiger Information zu einer großflächigen und komplexen Schadenssituation im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden zu versorgen und andererseits um lösungsorientiert Lösungsansätze zu erarbeiten.

Die Ursachen der Kontamination der Böden mit per- und polyfluorierten Chemikalien und ihren Vorläuferverbindungen reichen weit zurück, etwa bis zum Jahr 2005. Maßnahmen der zuständigen Behörden liefen erst ab dem Jahr 2013 an. Bis dahin wurden PFC als Gefahrenquelle von den Behörden in Baden-Württemberg nicht wahrgenommen. Die Trinkwasserversorgung wird seit dem Jahr 2013 durch aufwendige technische Maßnahmen in den Wasserwerken sichergestellt. Mit einer Überwachung von landwirtschaftlich genutzten Flächen (Vorerntemonitoring) soll gewährleistet werden, dass keine Erzeugnisse auf den Tisch der Verbraucher kommen, die mit PFC belastet sind.

Doch viele Fragen sind noch offen – Sind die Besorgnisse, die von vielen Seiten zum Teil sehr scharf artikuliert worden sind, gerechtfertigt und wann endlich wird dieser nicht enden wollende Umweltskandal ausgestanden sein? Welche Möglichkeiten gibt es über Maßnahmen einer bloßen Schadensbegrenzung hinaus? Die Projektgruppe im GFB, Eduard Meßmer und Eberhard Rudert, stellen mehrere Lösungsansätze zur Diskussion, solche "über und unter der Erde". Ein Vorschlag aus der Projektgruppe des GFB, mit dem Ziel einer Risikominimierung durch den Eintrag von Pflanzenkohle, mündete in einem Forschungsprojekt, das seit April 2017 mehrere Wissenschaftler aus drei Nationen verfolgen. Das GFB benötigt noch Drittmittel, um die Finanzierung und damit auch die Durchführung dieses erfolgversprechenden Forschungsprojektes zu ermöglichen (Kontakt: messmer.eduard@gmail.com, Tel.: 07223-9919707)

Das PFC-Projekt des GFB macht aufmerksam auf die Produktion, Anwendung, Nachfrage und allgemeinen Umgang mit persistenten, bioakkumulierenden und toxischen Chemikalien, die, nicht abbaubar, auch nach ihrer Entsorgung in der Umwelt verbleiben. Diese Problematik endet nicht etwa bei der großen Stoffgruppe der PFC, sondern greift viel weiter aus, mit dem Eintrag von Nitraten, Herbiziden und Pestiziden, polyfluorierten aromatischen Kohlenstoffen (sogenannte PAKs), Industriedünger und Kunststoffen, Mikroplastik etc. in die Umwelt.

Die Publikation "Brennpunkt: PFC-Mittelbaden" nimmt zu den aufgeworfenen Fragen Stellung mit Fakten, Thesen und Schlussfolgerungen. Diese sollen die Leser/innen zur Diskussion anregen, eigene Schlussfolgerungen ermöglichen und überhaupt zu einer Mitarbeit im GFB e.V. anregen.

Erhältlich ist der "Brennpunkt: PFC-Mittelbaden" im Buchhandel als Farbdruck (ISBN: 3745021258- 16,99 €); kostengünstig als Schwarzweißdruck (ISBN: 3745066693– 7,99 €) und  als eBook (ISBN: 9783745026801– 7,49 €). Herausgeber ist das GFB e.V. Die Einnahmen aus dem Buchverkauf werden ausschließlich zur Finanzierung dieses GFB-Projekts verwendet.

sind, gerechtfertigt und wann endlich wird dieser nicht enden wollende Umweltskandal ausgestanden sein? Welche Möglichkeiten gibt es über Maßnahmen einer bloßen Schadensbegrenzung hinaus? Die Projektgruppe im GFB, Eduard Meßmer und Eberhard Rudert, stellen mehrere Lösungsansätze zur Diskussion, solche "über und unter der Erde". Ein Vorschlag aus der Projektgruppe des GFB, mit dem Ziel einer Risikominimierung durch den Eintrag von Pflanzenkohle, mündete in einem Forschungsprojekt, das seit April 2017 mehrere Wissenschaftler aus drei Nationen verfolgen. Das GFB benötigt noch Drittmittel, um die Finanzierung und damit auch die Durchführung dieses erfolgversprechenden Forschungsprojektes zu ermöglichen (Kontakt: messmer.eduard@gmail.com, Tel.: 07223-9919707)

Das PFC-Projekt des GFB macht aufmerksam auf die Produktion, Anwendung, Nachfrage und allgemeinen Umgang mit persistenten, bioakkumulierenden und toxischen Chemikalien, die, nicht abbaubar, auch nach ihrer Entsorgung in der Umwelt verbleiben. Diese Problematik endet nicht etwa bei der großen Stoffgruppe der PFC, sondern greift viel weiter aus, mit dem Eintrag von Nitraten, Herbiziden und Pestiziden, polyfluorierten aromatischen Kohlenstoffen (sogenannte PAKs), Industriedünger und Kunststoffen, Mikroplastik etc. in die Umwelt.

Die Publikation "Brennpunkt: PFC-Mittelbaden" nimmt zu den aufgeworfenen Fragen Stellung mit Fakten, Thesen und Schlussfolgerungen. Diese sollen die Leser/innen zur Diskussion anregen, eigene Schlussfolgerungen ermöglichen und überhaupt zu einer Mitarbeit im GFB e.V. anregen.

Erhältlich ist der "Brennpunkt: PFC-Mittelbaden" im Buchhandel als Farbdruck (ISBN: 3745021258- 16,99 €); kostengünstig als Schwarzweißdruck (ISBN: 3745066693– 7,99 €) und  als eBook (ISBN: 9783745026801– 7,49 €). Herausgeber ist das GFB e.V. Die Einnahmen aus dem Buchverkauf werden ausschließlich zur Finanzierung dieses GFB-Projekts verwendet.

PFC-Leitfaden des Bundesamt

Den PFC-Leitfaden des Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr mit dem Titel „Bearbeitung von Verdachtsbereichen mit
per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC) auf von der Bundeswehr genutzten Liegenschaften kann man >>> hier herunterladen.